Dezember Challenge: Einleitung

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Dezember Challenge: Einleitung


Häkeln und Stricken sind ein entspannendes und kreatives Hobby.

Gerade in den kälteren Jahreszeiten, wenn es wieder Schals, Mützen und Handschuhe braucht, wird das Thema aktuell.

Hier ein paar Gründe, weshalb wir aber auch sonst unbedingt mehr zu Nadeln und Wolle greifen sollten:

  1. Stricken und Häkeln erzeugt eine Entspannung des Körpers , was Krankheiten vorbeugen kann (*1)
  2. Es senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz (*2)
  3. Es macht glücklich und hat eine positiven Einfluss auf die seelische Gesundheit (*3)
  4. Für das Gehirn ist Stricken und Häkeln eine Art mentales Yoga, da sich beide Hirnhälften miteinander verbinden müssen 
  5. Man kann es überall mitnehmen und loslegen. z.B., im Zug, im Café …
  6. Und denkt nur an all die schöne Wolle, die darauf wartet endlich verstrickt zu werden
  7. Aber Vorsichtig ! Es kann auch süchtig machen, und es geht nicht mehr ohne!

Für unsere Strickkörbchen-Challenge haben wir also zu Nadeln, Häkchen und Wolle gegriffen und losgelegt. Ihr dürft gespannt sein, es sind ganz unterschiedliche und spannende Sachen dabei rausgekommen.

Vielleicht konnten einige der Fakten Euch auch überzeugen loszulegen ? Dann macht doch mit bei unserer Challenge und teilt Euren Beitrag auf Instagram. Markiert uns mit @walross_crafts und verwendet den Hashtag #walrosschallenge

Ganz liebe Grüsse 

Euer Walross Crafts Team

Rosemary Kingston hat einen schönen Artikel über die Vorteile vom Stricken geschrieben. Lies ihn hier.

Wissenschaftliche Quellen (*1):

Fabrigoule, C., Letenneur, L., Dartigues, J.F., Zarrouk, M., Commenges, D. & Barberger- gateau, P. (1995). Social and leisure activities and risk of dementia: A prospective longitudinal study. Journal of the American Geriatrics Society, 43, 485–490.

Geda, Y.E., Topazian, H.M., Lewis, R.A., Roberts, R.O., Knopman, D.S., Pankratz, V.S. et al. (2011). Engaging in cognitive activities, ageing, and mild cognitive impairment: A population-based study. Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences, 23, 149–154.

(*2):

Benson, H. (1975). The Relaxation Response. New York: William Morrow.

Benson, H. (2000). The Relaxation Response. New York: Harpertorch.

Prigoda, E. & McKenzie, P.J. (2007). Purls of Wisdom: A collectivist study of human information behaviour in a public library knitting group. Journal of Documentation 63(1), Doi:10.1108/00220410710723902.

Duffey, K. (2007). Knitting through recovery one stitch at a time: knitting as an experimental teaching method for the affect management in group therapy. Journal of groups in addiction and recovery, 2 (1), 67-83. Doi:10.1300/J384v02n01_04

(*3):

Adam, S., Van der Linden, M., Juillerat, A.C. & Salmon, E. (2000). The cognitive management of daily life activities in patients with mild to moderate Alzheimer’s disease in a day care centre: A case report. Neuropsychological Rehabili- tation, 10, 485–509.

Clave-Brule, M., Mazloum, A., Park, R.J., Harbottle, E.J. & Birmingham, C.L. (2009). Managing anxiety in eating disorders with knitting. Eating and Weight Disorders, 14, 1–5.


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